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Die Menschen halten sich nicht an die 10 Gebote.

Der Teufel wütet zu sehr!

Deshalb hat Gott Vater soeben diese Gebote

 

ZU GESETZEN ERHOBEN.

 

Das heißt: Die 10 Gebote sind jetzt 10 Gesetze, die Gott einfordert.

Bei Nichtbefolgung drohen Konsequenzen, auch von der Geistigen Ebene aus!

 

So gesprochen, am 25. 04 2017

 

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Ja, ich bin ein König

Pilatus sagte zu Jesus: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.  Johannes Kap. 18.37

 

http://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes18%2C33-37 

 

GOTT IST ALLMÄCHTIG 

 

Ein Mensch kann nicht allmächtig sein. Wir sind in der Materie gefangen. GOTT ist das nicht. Seine geistige Kraft ist so groß, dass er nur etwas wollen muss und es geschieht. Gott greift jedoch bei uns nicht ein, weil er uns EINEN FREIEN WILLEN gegeben hat und der ist Gott heilig. Wir wären sonst nicht freie Wesen, sondern Sklaven, die den Willen Anderer erfüllen müssten.

 

 

Allah und Jehova

Beide sind nicht Gott, wenn sie so Grausames von Menschen verlangen.

Grausame Koran-Zitate:

http://www.jaisiyaram.de/blog/religion/10864-17-grausame-und-unglaubliche-regeln-und-verse-in-koran-und-islam-13-jun-12.html

Grausame Bibel-Zitate:

http://www.bibelzitate.de/gbz.html

 

Was ist Liebe

Liebe kennt keinen Stolz.
Sie reicht dir die Hand.

Liebe kennt keine Angst.
Sie öffnet das Herz.


Liebe verstößt nicht.
Sie sucht Nähe.

Liebe trägt nicht nach.
Sie verzeiht.

Liebe gibt nicht auf.
Sie übersteht jeden Streit und
überwindet jede Hürde.

Liebe ist stärker als alles,
was ihr vermeintlich im Weg steht.

Liebe findet Wege zueinander
und nicht Gründe dagegen.

 

Genesis 1

26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich, und sie sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.

27 Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.

26 And God said, Let us make man in our image, after our likeness: and let them have dominion over the fish of the sea, and over the fowl of the air, and over the cattle, and over all the earth, and over every creeping thing that creepeth upon the earth.

27 So God created man in his own image, in the image of God created he him; as male and female created he them.

Als Mann und Frau, nach Gottes Ebenbild:

Wie können da die Muslime sagen: Allah hat weder eine Ehefrau noch Kinder.
How can that tell the Muslims: Allah has neither a wife nor children.

 

 

 

Die 24 Ältesten im Himmel

1.    die Liebe

2.    die Treue

3.   die Redlichkeit

4.   die Bescheidenheit

5.   die Herzlichkeit

6.   die Mildtätigkeit

7.    die Reinheit

8.   der Mut

9.   die Hilfebereitschaft

10.   die Friedfertigkeit

11.   die Gewaltlosigkeit

12.   die Zufriedenheit

13.   die Demut

14.   die Wahrheit

15.   die Schönheit

16.   die Weisheit

17.   der Verstand

18.   der Rat

19.   die Stärke

20.   die Wissenschaft

21.   die Ewigkeit

22.   die Gottheit

23.   die Allwissenheit

24.  die Unsterblichkeit

  

Jesu Worte gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer

 

Mt 23,1 Darauf wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger  
Mt 23,2 und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.  
Mt 23,3 Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.  
Mt 23,4 Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.  
Mt 23,5 Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,  
Mt 23,6 bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben,  
Mt 23,7 und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen.  
Mt 23,8 Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.  
Mt 23,9 Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.  
Mt 23,10 Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.  
Mt 23,11 Der Größte von euch soll euer Diener sein.  
Mt 23,12 Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.  
Mt 23,13 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.  
Mt 23,14 []  
Mt 23,15 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst. (Islamisten)  
Mt 23,16 Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, so ist das kein Eid; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist an seinen Eid gebunden.  
Mt 23,17 Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht?  
Mt 23,18 Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, so ist das kein Eid; wer aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, der ist an seinen Eid gebunden.  
Mt 23,19 Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht?  
Mt 23,20 Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt.  
Mt 23,21 Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt.  
Mt 23,22 Und wer beim Himmel schwört, der schwört beim Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt.  
Mt 23,23 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz außer Acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen.  
Mt 23,24 Blinde Führer seid ihr: Ihr siebt Mücken aus und verschluckt Kamele.  
Mt 23,25 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr haltet Becher und Schüsseln außen sauber, innen aber sind sie voll von dem, was ihr in eurer Maßlosigkeit zusammengeraubt habt.  
Mt 23,26 Du blinder Pharisäer! Mach den Becher zuerst innen sauber, dann ist er auch außen rein.  
Mt 23,27 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung.  
Mt 23,28 So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz.  
Mt 23,29 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten  
Mt 23,30 und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden.  
Mt 23,31 Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid.  
Mt 23,32 Macht nur das Maß eurer Väter voll!  
Mt 23,33 Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?  
Mt 23,34 Darum hört: Ich sende Propheten, Weise und Schriftgelehrte zu euch; ihr aber werdet einige von ihnen töten, ja sogar kreuzigen, andere in euren Synagogen auspeitschen und von Stadt zu Stadt verfolgen.  
Mt 23,35 So wird all das unschuldige Blut über euch kommen, das auf Erden vergossen worden ist, vom Blut Abels, des Gerechten, bis zum Blut des Zacharias, Barachias' Sohn, den ihr im Vorhof zwischen dem Tempelgebäude und dem Altar ermordet habt.  
Mt 23,36 Amen, das sage ich euch: Das alles wird über diese Generation kommen.  
Mt 23,37 Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt.  
Mt 23,38 Darum wird euer Haus (von Gott) verlassen.  
Mt 23,39 Und ich sage euch: Von jetzt an werdet ihr mich nicht mehr sehen, bis ihr ruft: Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!

 

Johannes - Kapitel 16

Jesus vor dem Abschiednehmen zu den Juengern ueber den der da kommen wird.

12 Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr koennt es jetzt nicht tragen. (1. Korinther 3.1)

13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hoeren wird, das wird er reden, und was zukuenftig ist, wird er euch verkuenden. (Johannes 14.26) (1. Johannes 2.27)

14 Derselbe wird mich verklaeren; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkuendigen.

 

16 In jeder Zeit sprach Jesus zu Nikodemus:

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Römer 5.8) (Römer 8.32) (1. Johannes 4.9) 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde. (Lukas 19.10)
   18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. (Johannes 5.24) 19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. (Johannes 1.5) (Johannes 1.9-11) 20 Wer Arges tut, der hasst das Licht und kommt nicht an das Licht, auf dass seine Werke nicht gestraft werden. (Epheser 5.13) 21 Wer aber Wahrheit tut, der kommt an das Licht, dass seine Werke offenbar werden; denn sie sind in Gott getan. (1. Johannes 1.6)

Johannes Kapitel 3

 

 
SARDES ist der goettliche Brief an alle PRIESTER, MULLAHS und RELIGIONSFUEHRER

3.1 Und dem Engel der Gemeinde in Sardes schreibe: Das sagt der, der die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: Ich kenne deine Werke. Du lebst dem Namen nach und bist doch wie tot.

Gott alleine ist im Besitz der Siegel. Bedeutet der sieben Weisheiten und der sieben Wahrheiten.

3.2. Werde wach und festige den Rest, der dem Sterben nahe ist; denn ich habe deine Werke nicht vollwertig befunden vor meinem Gott.

Die Arroganz mancher Priester ärgert mich (so spricht Gott). Sie dienen dem Egoismus, nie der Liebe. Ich speie sie aus, wie ein Drache das Feuer des Leidens.

3.3. Erinnere dich also, wie du empfangen hast und vernahmst, halte daran fest und bekehre dich. Wenn du nun nicht wach wirst, so werde ich wie ein Dieb kommen und du sollst gewiss nicht erfahren, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde.

Die reine Liebe der Kinder zu Gott zählt. Nur sie haben ein offenes Herz ohne Hintergedanken. So sollen meine Priester leben als Vorbilder. Alles Andere ist dem Untergang geweiht, weil es unrein und unwürdig ist.

3.4 Einige wenige Namen jedoch hast du in Sardes, die ihre Kleider nicht besudelt haben. Die sollen mit mir wandeln im Reinen; denn sie sind es wert, PRIESTER des Allerhöchsten genannt zu werden

Nehme alle an, die in ihren Herzen die wahre Liebe bewahrt haben.

3.5 Der Sieger wird so in weiße Gewänder gekleidet werden, und ich werde seinen Namen nimmer austilgen aus dem Buche des Lebens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.

Ich kleide sie neu ein und zeige ihnen ihre eigene Größe, die von vielen als Schwäche bezeichnet wurde. Sie bleiben als meine Helfer bei den Menschen, damit rascher das Gute wirken kann.

3.6 Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.
 
 
 
 
SMYRNA ist der göttliche Brief an die HINDUS

2.8 Und dem Engel der Gemeinde in Smyrna schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, der wie leblos war und ins Leben zurückkehrte:


Ehre für Indien. Mein Sohn Jesus lebt in Indien, weil dort die Ehre noch Wert hat. Ehre gegenüber allen Wesen.

2.9 Ich kenne deine Drangsal und deine Armut - doch du bist reich - und die Lästerung aus dem Mund derer, die sich Gläubige nennen, es aber nicht sind, sie sind vielmehr eine Wohnstätte des Bösen..

Das Land und die Menschen sind arm, aber ihre Herzen sind besser als jene der übrigen Menschen.

2.10 Fürchte dich nicht vor den Leiden, die dir bevorstehen. Siehe, das Böse hat vor, etliche von euch ins Gefängnis zu werfen, damit ihr erprobt werdet, und ihr werdet Drangsal haben, zehn Tage lang.
Sei DEMÜTIG und getreu bis in den Tod, und ich werde dir das Leben als Siegeskranz geben.

Heute beende ich die Leiden des indischen Volkes. Da sie getreu waren, lege ich ihnen den Siegeskranz zu Füßen.

2.11 Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Der Sieger soll kein Leid erfahren vor der zweiten Prüfung.
 
 
THYATIRA ist der göttliche Brief an ALLE GLÄUBIGEN

2.18 Und dem Engel der Gemeinde in Thyatira schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie eine Feuerflamme und dessen Füße wie Glanz-Erz sind.

Die Füße aus Glanz-Erz bedeuten B I N (unbeeinflussbar)

2.19 Ich kenne deine Werke, und zwar deine Liebe und deinen Glauben und deine Hilfeleistungen und deine Ausdauer und, dass deine letz...ten Werke zahlreicher sind als die ersten.

Dafür danke ich allen guten und gläubigen Menschen. Sende ihnen jetzt den Lohn für ihre guten Taten.

2.20 Aber ich habe wider dich, dass du das Weib Isebel gewähren lässt, das sich als Prophetin ausgibt und als Lehrerin auftritt und meine Knechte verführt, Unzucht zu treiben und Götzenopferfleisch zu essen.

Das Weib Isebel ist die Hurerei.
Götzenfleisch sind unschuldige Kinder und gleichgeschlechtliche Sexpraktiken.


2.21 Ich habe ihr eine Frist gegeben, damit sie sich bekehre, aber sie will sich nicht bekehren von ihrer Unzucht.

2.22 Siehe, ich werfe sie aufs Krankenlager, und die, die mit ihr Unzucht treiben, in große Drangsal, wenn sie sich nicht abkehren von ihrem Treiben.

Aids war als Mahnung gesendet. Zeigte, dass dieses Treiben in einer tödlichen Schwäche endet.

2.23 Ihre Kinder werde ich durch eine Seuche (geistig) töten, und alle Gemeinden sollen erkennen, dass ich es bin, der Nieren und Herz erforscht; und ich werde euch, und zwar einem jeden, vergelten nach euren Werken.

Als Kinder (der Hurerei) beende ich ihre Gedanken nur, wenn der Wille erkennbar ist, anderes zu wollen. Das Herz ist der Sitz der Liebe. Die Nieren als Symbol der Partnerschaft dürfen nie wieder ausgetauscht werden.
Der Teufel sah sein falsches Tun ein.
Jetzt dürfen die Menschen wieder in Frieden sterben, um neues Leben zu empfangen.


2.24 Euch übrigen GLÄUBIGEN aber in Thyatira, die dieser Lehre nicht huldigen, die, wie sie es nennen, die Tiefen des Bösen nicht erkannt haben, euch allen sage ich: Ich lege euch keine andere Last auf..

2.25 Nur haltet fest, was ihr habt, bis ich komme.

2.26 Und wer siegt und bei meinen Werken verharrt bis ans Ende, dem werde ich die Liebe zu allen Völkern geben; Und wer siegt und bei meinen Werken verharrt bis ans Ende, dem werde ich die Liebe zu allen Völkern geben;

BIN da. Gebe allen die Hohn und Spott ertragen haben die wahre Liebe und den Segen des Himmels für ihr weiteres Leben.

2.27 und ich werde sie mit gütigem Stab weiden.

2.27 Wie auch ich von meinem Vater empfangen habe; so wird er empfangen und ich werde ihm den Siegeskranz geben.

Sie sind die Sieger und Gottes Liebe eilt zu ihren Herzen und bleibt immerdar bei ihnen.

2.29 Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.
 
PERGAMON ist der göttliche Brief an den ISLAM

2.12. Und dem Engel der Gemeinde in Pergamon schreibe: Das sagt der, der das zweischneidige Schwert trägt, das scharfe:


Der Herr der Wahrheit trat an, dem Islam den Weg zu weisen. So wie ihr ohne fremde Zwänge leben wollt, so sollt ihr weder von Fremden, noch von den eigenen Frauen etwas verlangen, was dem göttlichen Prinzip des freien Willens widers...pricht.

2.13 Ich weiß, wo du wohnst, da, wo der Thron des Bösen steht. Doch du hältst an meinem Namen fest und hast den Glauben an mich nicht verleugnet, auch nicht in den Tagen des Antipas, meines Zeugen, meines getreuen, der getötet wurde bei euch, wo das Böse wohnt.

Dem Krierg dient ihr und nennt ihn HEILIG. Der Teufel ist euer Herr, weil ihr mordet und zerstört und keine Liebe und kein Friede in euren Herzen wohnt.

2.14 Doch einiges wenige habe ich wider dich: Du hast dort Leute, die an Bileams Lehre festhalten, der dem Balak beibrachte, den Kindern Gottes einen Fallstrick zu legen, Götzenopferfleisch zu essen und Unzucht zu treiben.

Ihr versprecht euren Kämpfern das Paradies und liefert sie gleichzeitig der Hölle aus, denn im Jenseits dürfen sie die Wahrheit sehen.

2.15 So hast auch du Leute, die in gleicher Weise an der Lehre der Nikolaiten festhalten.

Irrlehrer sind viele von euch.

2.16 Bekehre dich also. Wenn aber nicht, so komme ich in Bälde über dich und werde Krieg führen mit dem Schwerte meines Mundes, damit FRIEDE werde.

Gebe euch die Kraft zu erkennen, damit eure Taten nie wieder eure Seelen zerstören können.

2.17 Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Dem Sieger werde ich von dem verborgenen Manna geben, und ein WEISSES Steinchen will ich ihm geben und auf dem Steinchen einen neuen Namen schreiben, den niemand weiß als der Empfänger.

Der schwarze Stein, der euch heilig ist, ist durch einen weißen Marmorstein zu ersetzen. Der neue Name ist von euch selber zu finden. Gab Hilfe dabei.
 
EPHESUS ist der göttliche Brief an die Katholische Kirche in Rom

2.1 Dem Engel der Gemeinde in Ephesus schreibe: Das sagt der, der die sieben Sterne in seiner Rechten hält, der inmitten der sieben goldenen Leuchter wandelt.

Der Papst und seine Priester haben sich ein Machtimperium aufgebaut. Der Dienst der Kirche hat sich auf das Sprechen von Formeln erniedrigt. Gott hört es gar nicht mehr.

2.2 Ich kenn...e deine Werke, deine Mühe und deine Ausdauer und dass du Böse nicht ertragen kannst, dass du auch die geprüft hast, die sich Apostel nennen, es aber nicht sind, und sie als Lügner gefunden hast.

Paulus ist gefunden Er war nie Apostel. Baute Falsches auf.

2.3 Auch hast du Ausdauer und hast um meines Namens willen die Last getragen und bist nicht müde geworden.

Trotz viel Gegenwehr ist die Kirche aber Gottes Wort treu geblieben. Das hat eine Verurteilung verhindert.

2.4 Aber ich habe gegen dich, dass du die LIEBE verlassen hast.

Die Liebe zu Gott ist nie spürbar gewesen in den 2.000 Jahren nach dem Tod Jesus. Zu sehen in der Verherrlichung des Kreuzes mit dem gequälten Jesus.

2.5 Bedenke also, von wo aus du gefallen bist, bekehre dich und tue die früheren Werke. Sonst komme ich über dich und werde deinen Leuchter von seiner Stelle rücken, wenn du dich nicht bekehrst.

Die wahre Botschaft ist der Sieg der LIEBE über den irdischen Tod hinaus. Ewige Verbundenheit ist der Lohn.

2.6 Doch das hast du, dass du die Werke der Nikolaiten ablehnst, die auch ich ablehne.

Gott fordert innere Einkehr und eine öffentliche Beichte, wie sie von den Menschen verlangt wurde. Erst dann gibt es Vergebung. Der „Papst“ bin ich selber. Löse diesen Job auf. Unfehlbarkeit der Menschen gab es nie.

2.7 Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Dem Sieger werde ich zu essen geben vom Baume des Lebens, der im Paradiese Gottes steht.
 

Jesus der Christus

Den historischen Jesus kannte nach heutiger Forschungsmeinung wahrscheinlich keiner der Autoren des Neuen Testaments.[1] Die Paulusbriefe (entstanden 50–60) sind die ältesten urchristlichen Schriften. Ihr Autor erklärt sich zum Augenzeugen (!) des auferstandenen Jesus, den er vorher nicht gekannt habe. Die Paulusbriefe enthalten einige Worte Jesu und biografische Details, aber keine Berichte von seinem irdischen Wirken (Jesus starb im Jahr 33).

Alle NT-Schriften verkünden Jesus Christus, seine Geschichte, sein Verhältnis zu Gott und seine Bedeutung auf verschiedene, aber im Kern übereinstimmende Weise als „Evangelium“ (Frohbotschaft) für die ganze Welt. Denn ihre Autoren glaubten an die Auferstehung Jesu Christi, die ihnen keine unbeteiligte Mitteilung biografischer Daten ermöglichte. Jesus war für sie kein vergangener gescheiterter Wanderprediger, sondern der zur Rettung aller Menschen aus Sünde und Tod in die Welt gekommene Himmelsfürst, der den Gerichtstod auf sich genommen habe, von Gott auferweckt worden sei, nun für alle Zeiten lebe und sich selbst immer neu in Erinnerung rufe, bis er seine Botschaft am Ende der Zeit selbst wahr machen werde.

Dieser Glaube veranlasste die Urchristen Gemeinden zu bilden und zu gründen, Jesu Worte zu sammeln und weiterzugeben. Ihre Schriften wollen alle Menschen zum Glauben an den menschgewordenen, für sie stellvertretend getöteten und auferstandenen Christus einladen. So wurde das NT zur Grundlage für das Christentum, das seit etwa 100 als eigene Religion neben dem Judentum hervortrat.

http://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_Christus

 

 

Ehre sei Gott in der Hoehe und auf Erden Friede den Menschen!

Über die Entstehung der Schoepfung

Am Anfang war hier nur das SELBST, es war wie ein „Mensch“. Es blickte um sich und sah nichts anderes als sich selbst. „Das bin ich“, war sein erstes Wort (Gott erkennt sich selber).

Nur das Selbst war hier am Anfang - es war allein. Es wuenschte, „moechte mir eine Gattin sein, dann wuerde ich mich fortpflanzen, dann wuerde mir „Reichtum“ sein, dann wuerde ich Werke verrichten“. So war sein Wunsch. Erst dann wuerde mir Vollkommenheit sein.

Aus seinem Willen und Hauch schuf das Selbst Sichtbares. Die Erstgeborenen! Und das Selbst erfreute sich daran. Es war nicht mehr allein. Diesen Erstgeborenen gab er den Auftrag nach seinem Willen zu handeln und zu verwirklichen was seinem Willen entsprach. Es entstand eine große Familie und alle lebten in einem paradiesischen Zustand. Anerkannten das große Selbst als hoechste Wesenheit, liebten es und waren dankbar weil alles in Vollkommenheit vorhanden war.

So war es am Anfang! (Bribad-Aranyaka-Upanishad)

Darum steht auch in der Bibel Johannes Kap.1, Vers 1

1 "Im Anfang war das Wort (ein Gedanke), und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2  Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3  Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

Gott ist Liebe !

 

The Divine's return - Die goettliche Wiederkunft

The tenth avatar named "Kalki" is yet to come, similar to the return of Christ and the Jewish expectation of the Messiah, or the expectation of the Islamic Mahdi.

In the Bhagavad Gita in the fourth song from verse 7 clearly:

Because every dwindle if the piety will, O Bharata, profanity rears its head, and then I create myself anew. To protect the good people here, and to the evil doom. To consolidate the new piety arises, at any age (age of the world) I.

 

Der zehnte Avatar namens "Kalki" wird erst noch kommen, vergleichbar der Wiederkunft Christi bzw. der juedischen Erwartung des Messias oder der islamischen Erwartung des Mahdi.

In der Bhagavad Gita heißt es im vierten Gesang ab Vers 7:

Denn immer, wenn die Froemmigkeit hinschwinden will, oh Bharata, Ruchlosigkeit ihr Haupt erhebt, dann schaffe ich mich selber neu. Zum Schutz der guten Menschen hier und zu der Boesen Untergang. Die Froemmigkeit zu festigen neu, entstehe in jedem Alter (Weltzeitalter) ich.

 

DAS MESSIANISCHE JERUSALEM

 

21.9      Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, gefüllt mit den sieben Gaben und redete mit mir also: "Komm her, ich will dir die Braut, die Frau des Lammes, zeigen."

  Die Weisheit kam als Prophetin in Menschengestalt.

  Er fand die Frau des Lammes in Gestalt einer reinen helfenden Liebe.

21.10    Und er entrückte mich im Geiste auf einen Berg und zeigte mir den TEMPEL GOTTES, die heilige Stadt, die aus dem Himmel von GOTT herabstieg,

  Der Berg ist eine unverrückbare Tatsache.

  Der TEMPEL GOTTES ist das liebende Herz.

  Die heilige Stadt ist der wahre Glaube.

21.11    im Besitz der HERRLICHKEIT GOTTES. Ihr Lichterglanz ist gleich einem überaus kostbaren Stein. Wie ein Jaspisstein und leuchtend wie Kristall.

 Die HERRLICHKEIT GOTTES ist die WEISHEIT GOTTES.

 Ihr Lichterglanz ist die Aura dieses Menschen.

 Jaspisstein ist durchsichtig grün – die reine Hoffnung.

 Der Kristall ist ein einheitlicher Körper mit gesetzmäßigem Innenbau.

21.12    Eine Mauer hatte die Stadt, groß und hoch. Sie hatte zwölf Tore und über den Toren zwölf Engel. Und Namen sind darauf geschrieben. Es sind die Namen der zwölf STÄMME GOTTES.

            GOTT ist gefunden, die Mauer darf schwinden.

            Die zwölf STÄMME GOTTES sind frei.

            Es sind dies: Die zwölf Bücher der Wahrheit. Das alte Testament, das neue Testament, der Koran, die Thora usw.

21.13    Von Osten her drei Tore, von Norden her drei Tore von Süden her drei Tore und von Westen her drei Tore.

  Diese Tore sind die Worte des ewigen GOTTES.

  Er gab jeweils drei Richtungen.

21.14    Und die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine und darauf zwölf Namen, die Namen der zwölf Helfer des Lammes.

            Das sind zwölf HELFER GOTTES.

21.15    Und der mit mir sprach, hatte einen Maßstab, ein goldenes Rohr, um die Stadt und ihre Tore und ihre Mauern zu messen.

 Er zeigte die wahre Größe.

 Er fand, mit Gottes Hilfe, aus eigener Kraft die Wahrheit.

21.16    Und die Stadt ist im Viereck angelegt, und zwar ist ihre Länge so groß wie ihre Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf zwölftausend Stadien, das sind zwölftausend Leben. Ihre Länge und Breite und Höhe sind gleich.

 Vier Personen gleich groß vom Geist her.

 Das goldene Rohr ist ein guter Richter.

 12.000 Stadien sind 12.000 Nachkommen gleichen Geistes.

21.17    Auch maß er ihre Mauer: hundertvierundvierzig Ellen nach Menschenmaß, das heißt nach Engelsmaß.

            Die Mauer war das Schweigen.

            144 Ellen sind 144 Heilige im Himmel, die auch schweigen mussten.

            Jetzt dürfen sie die Wahrheit preisgeben.

21.18    Und der Baustoff ihrer Mauer ist Jaspis und die Stadt ist reines Gold, ähnlich reinem Glas.

  Jaspis ist die Hoffnung:

  Reines Gold ist die positive Kraft.

  Ähnlich reinem Glas ist erkennbar.

21.19   Die Grundsteine der Stadtmauer sind mit Edelsteinen jeder Art geschmückt.

Der erste Grundstein ist JASPIS, der zweite SAPHIR, der dritte ist CHALZEDON, der vierte SMARAGD.

Jaspis ist die Hoffnung.

Saphir auf griechisch - blau die Treue.

Chalzedon bedeutet Meerenge durch ein farbloses Leben.

Smaragd ist die Sensibilität.

21.20   der fünfte SARDONYX,  Sardonyx ist das Erdenleben.

             der sechste KARNEOL /SARDER,  Karneol /Sarder ist die Reinheit der Gedanken.

             der siebente CHRYSOLITH, Chrysolith sind Gaben in Fülle.

der achte BERYLL,  Beryll ist der Sehende – reine Sicht.

der neunte TOPAS, Topas ist die Suche nach Großem

der zehnte CHRYSOPRAS,  Chrysopras ist ein machtvolles Leben aus GOTT.

der elfte HYAZINTH, Hyazinth ist die irdische Verschmelzung mit GOTT.

der zwölfte AMETHYST - Amethyst ist die Vollkommenheit

<<  Hier ist der Weg des Menschen zu Gott beschrieben >>

 

21.21    Und die zwölf Tore sind zwölf Perlen. Ein jedes der Tore war aus einer einzigen Perle. Und die Straßen der Stadt waren lauteres Gold, wie durchsichtiges Glas.

          Perlen bedeuten Tränen!

          Zwölf Perlen sind zwölf edle Leben.

          Zwölf schwere Leben: Baby, Kindheit, Schule, höhere Schule, Jungendzeit, Lehrzeit im Berufsleben, Brautzeit, Ehe, Mutter, alleinerziehende Mutter, einsamstes Leben, vollkommene Liebe zu zweit.

          Die 12. Perle löst alle Tränen auf.

21.22  Und einen Tempel sah ich nicht in ihr; denn der Herr, GOTT, der All-Herrscher, ist ihr Tempel und das Lamm.

21.23   Auch braucht die Stadt keine Sonne und keinen Mond, damit sie ihr leuchten. Denn die HERRLICHKEIT GOTTES hat sie erleuchtet, und ihre Leuchte ist das Lamm.

 Wer die Liebe zu GOTT gefunden hat, weiß selber welcher Weg der richtige ist.

 Er bedarf keiner Wegweiser.

21.24    In ihrem Lichte werden die Völker wandeln und die Könige der Erde ihre Herrlichkeit in sie hineintragen.

 Das Licht ist die Liebe zu GOTT.

 Die Könige der Erde sind die Zehn Gebote der LIEBE GOTTES.

21.25    Und ihre Tore werden tagsüber niemals geschlossen. Nacht wird es ja dort nicht geben.

 Der Zutritt zu GOTT ist jederzeit möglich.

 Die Mächte der Finsternis sind besiegt.

21.26    Und die Schätze und die Kostbarkeiten der Völker wird man zu ihr bringen.

            Die Liebe und die edlen Leben auf der Erde bringen geistige Mächte zu den Helfern.

21.27    Aber nimmer wird irgendetwas Unreines in sie eingehen noch einer, der Abscheuliches treibt und Lüge. Sondern nur die, die eingetragen sind im Lebensbuch des Lammes.

            Menschen wurden vor der Zeit ausgewählt.

22.1      Und er zeigte mir einen Strom von Lebenswasser, glänzend wie Kristall. Der geht vom THRON GOTTES und dem Lamm aus.

 Dieses Lebenswasser sind gute Gesetze und gute Worte.

 Klar erkennbar für alle Menschen.

22.2     Inmitten ihres Platzes und zu beiden Seiten des Stromes steht der Baum des Lebens, der zwölf Früchte trägt. Jeden Monat spendet er seine Frucht und die Blätter des Baumes dienen zur Heilung der Völker.

 Der Platz ist das Herz.

 Der Strom ist die Liebe.

 Der Baum des Lebens ist die LIEBE GOTTES.

 Die zwölf Früchte sind die zehn Gebote, das Herz und das Gehirn. Die Blätter sind helfende Wesen aus der geistigen Ebene.

22.3      Und nichts vom Fluch Getroffenes wird es fürder geben. Und der THRON GOTTES und des Lammes wird in ihr sein, und seine Helfer werden ihm dienen.

 Es gibt keine bösen Taten mehr, weil in den Herzen aller Menschen die Liebe zu GOTT und zum Lamm wohnt.

22.4      Und sie werden sein Angesicht schauen, und sein Name wird auf ihren Stirnen sein.

            Sie werden die Wahrheit erkennen und GOTT wird in ihren Gedanken leben.

22.5      Und Nacht wird nicht mehr sein, und sie brauchen weder Lampenlicht noch Sonnenlicht. Denn GOTT der Herr wird leuchten über ihnen, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

 Die Nacht ist der Irrtum.

 Das Lampenlicht sind künstliche Übersetzungen und Erklärungen.

 Das Sonnenlicht sind glaubhafte Übersetzungen und Erklärungen.

 leuchtet über ihnen: Sie werden selber die Wahrheit erkennen.

 Herrschen in Ewigkeit: Niemand kann ihnen Falsches einreden.

22.6      Und er sprach zu mir: "Diese Worte sind zuverlässig und wahr. Und der Herr, der GOTT der Prophetengeister, hat seinen Engel ausgesandt, um seinen Helfern zu weisen, was geschah."

             GOTT selber hat den Engel der Wahrheit gesendet um zu helfen und zu bezeugen.

22.7      Und: "Siehe, ich kam. Selig, wer an den prophetischen Worten festhält."

22.8      Und ich bin es, der dies gehört hat.

22.9      GOTT hat das siebente Siegel geöffnet, zur Erlösung der Menschen und zu seinem Ruhm. Denn ewig währt die Liebe des ALLMÄCHTIGEN GOTTES. Ihm gebührt Ehre und Ruhm in Ewigkeit. Amen.

             Das Siebente Siegel ist das Eintreffen der LIEBE GOTTES in der geistigen Welt, was sich wiederum auf das Erdenleben auswirkt.

22.10    Und er spricht zu mir: "Versiegle nicht diese prophetischen Worte; denn der Zeitpunkt ist da.

22.11    Der Frevler wird nicht mehr Frevel begehen, der Beschmutzte wird sich nicht weiter beschmutzen, der Gerechte wird weiter Gerechtigkeit üben und der Heilige wird sich weiter heiligen.

22.12    Siehe ich kam, und mein Lohn mit mir, um einem Jeden zu vergelten.

22.13    Ich bin das ALPHA und das OMEGA, der ERSTE und der LETZTE, der ANFANG und das ENDE. Alle Macht ist in meinen Händen. Ich BIN der ich BIN und ich TU was ich TUN will und tun muss, damit Friede einkehrt im ganzen Universum, im Himmel und auch auf der Erde". So spricht GOTT der Herr:

22.14     "Amen, nicht um zu strafen bin ich gekommen, sondern um zu erlösen. Heil jenen, denen das Anrecht auf den Baum des Lebens zuteil wurde. Sie gehen ein durch die Tore in die Stadt.

22.15    Ich, der GEIST GOTTES habe meinen Engel gesandt, um euch dies vor den Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern."

22.16    Und der Geist und die Braut sprechen: "Kommt!" Und wer es hört, soll sprechen:            „Kommt!" Und wen es dürstet nach der Wahrheit, der komme. Wer will, der  empfange lebendiges Wasser umsonst.


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