DIE GÖTTLICHEN GESETZE

"Wenn eine Kultur nicht mehr fähig ist, im Guten voran zu schreiten, dann muss sie wieder verschwinden."

Das ist ein göttliches Gesetz!

 

 

"Ich bin DEIN GOTT, sagt dieser Geist und er will keine ANDEREN GÖTTER neben sich. Also gehört er selber zu den FALSCHEN GÖTTERN!

Er hat die Juden betrogen!

Einmal hat er den Juden geholfen, aber meist nur bestraft.

 

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Der freie Wille ist Gott heilig

Die 10 Gebote sind wie schon der Name sagt, keine Gesetze, sondern Gebote. Gute Ratschläge von Gott, die uns helfen sollen auf dem richtigen Weg zu bleiben.

 

 

Wie im Himmel so auf Erden – Aller guten Dinge sind DREI
Die drei Aspekte Gottes

Im Hiduismus die Trimurti:
Sie symbolisiert den Ursprung aller göttlichen Wirkungen in einer Einheit, da die drei Aspekte sich gegenseitig bedingen und ergänzen; sie repräsentiert das formlose Brahman und drückt die schöpfenden, erhaltenden und zerstörenden Aspekte dieses höchsten Seienden aus. (Bagavagita)

· Schöpfung: Brahma - Das große Brahman, der Atem der Welt, der alles belebt.
· Erhaltung: Vishnu -  Der Schöpfer der Maya, der Urkraft, der Energie
· Zerstörung und Erneuerung: Shiva – lässt wachsen und gedeihen und beendet was verbraucht ist

Im Christentum die Dreieinigkeit
Die sich gegenseitig belebt und eine Einheit bildet.
Symbol für Materie – Geist – Seele

· GOTT der Vater, allmächtig, der die Welt so erschaffen hat
· JESUS CHRISTUS, der Sohn, der die Liebe in die Welt brachte,
· GEIST GOTTES. ER alleine ist imstande die Welt zu verändern.

Wir Menschen bestehen auch aus diesen drei Aspekten Gottes
Aus Körper – Geist und einer unsterblichen Seele !!!!

Denn nichts geht verloren, was Gott geschaffen hat. Es wandelt sich aber und kann sich erneuern. Die Vollkommenheit ist das Ziel !

 

 

Jeder Mensch hat auch einen Astralkörper

Das Feinstoffliche im Hinduismus

Der Begriff des Feinstofflichen hat in der Vorstellungswelt des Indischen Denkens eine große Bedeutung. So stellt man sich zur Zeit der Veden alle geistigen Funktionen als das Wirken feinsubstanzieller Substanzen vor. In der Zeit der mittleren Upanishaden um 400 v. Chr. wird der Allgeist vom Seher Yajnavalkya als der feinste und innerste Kern alles Existierenden bezeichnet. Aus diesem Kern, so behauptet er, sei die Welt durch Vergröberung und Verdichtung hervorgegangen. In den jüngeren Upanishaden wird dann immer mehr eine Grenzlinie zwischen Allgeist (Purusha) und Materie gezogen.

Für viele Richtungen des Hinduismus ist die Einzelseele mit diesem Allgeist, der auch als Atman bezeichnet, wesenseins. In den Vorstellungen der Lehre von Sankhya, Yoga und Vedanta ist die Einzelseele, solange sie dem Kreislauf des Lebens, dem Sansara, unterliegt, von einer feinstofflichen Hülle umkleidet.

Diese Seelenhülle wird als feinstofflicher Körper (sukshma-sharira) oder als "Merkmal-Körper" (linga-sharira) bezeichnet, weil sie es ist, die dem Einzelwesen individuelle Züge verleiht. Während der grobe Körper (sthula-sharira) im Leben entsteht und beim Tode vergeht, soll der feinstoffliche Körper die Seele seit anfangloser Zeit durch alle Existenzen hindurch begleiten oder immer wieder neu gebildet werden.

Der feinstoffliche Körper soll der Behälter für die unsichtbaren Sinnesfunktionen sein, die sich in den sichtbaren Körperteilen des groben Körpers manifestieren; dies sind die fünf Wahrnehmungsssinne (gyanendriya): Gesicht, Gehör, Geschmack, Geruch und Gefühl sowie die fünf Tastsinne (karmendrya): die Fähigkeiten zu reden, zu greifen, zu gehen, zu entleeren und zu zeugen.

Dem feinstofflichen Körper soll weiterhin ein Innenorgan (antah-karana) angehören, das sich aus (buddhi) Intelligenz, Unterscheidungsvermögen, (ahankara) Ichbewusstsein und (manas) Denkfähigkeit zusammensetzt. Schließlich soll auch der Lebenshauch (prana) seinen Sitz im feinstofflichen Körper haben. Er soll das organisierende Prinzip des groben Körpers sein.

Der feinstoffliche Körper ist für die Lehre von den Wiedergeburten von besonderer Bedeutung. Er soll es sein, der die Eindrücke des Lebens im Denkorgan ablegt und so das Karma in die neue Existenz hinüberträgt.

Manche Anhänger der Vedanta glauben, dass es neben "grobem" und "feinstofflichem" Körper noch einen dritten, den sogenannten "Kausalkörper" (karana-sharira) gebe, der das "Nichtwissen" und das Herumirren im Sansara verursache.


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