Gruess Gott

und willkommen.

 

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Wie im Himmel so auf Erden – Aller guten Dinge sind DREI

 

Vater, Mutter und Kind – das ist normal – ein Naturgesetz für Menschen, Tiere und Pflanzen. Ohne Befruchtung kann kein neues Leben entstehen.

 

Allah hat keine Frau und keine eigenen Kinder!!!

Die neue Welt Gottes: 21,1 - 21,8

 

 

 

http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/offb21.html 

 

 

Gottes Wohnen unter den Menschen

 

Offb 21,1

Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.

 

Offb 21,2

Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.

 

Offb 21,3

Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.

 

Offb 21,4

Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.

 

Offb 21,5

Er, der auf dem Thron saß, sprach:Bedeutet:  gibt Kämpfen führt nicht zum ZielSeht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.

 

Offb 21,6

Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.

 

Offb 21,7

Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.

 

Offb 21,8

Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.

 

 

Leben entsteht

Die Bibel hat doch recht. Am ersten Tag (Genesis 1.3) sprach Gott:

"ES WERDE LICHT"

Das war damals, als der erste Stern zu leuchten begann.

Gott rechnet nicht nach Erdentagen, sondern nach Äonen. Ein göttlicher Tag/Äon dauert so lange, bis das geschehen ist, was Gott in ihn hineingelegt hat. Das kann auch Millionen Jahre dauern.

 

Die Religionen

www.hopeland.at  - Weltreligionen

Hinduismus

Der Hinduismus besteht aus verschiedenen Wegen ohne gemeinsame Gründerfigur oder allgemeingültige kanonisierte Heilige Schrift. Die einzelnen philosophischen Auffassungen haben teilweise verschiedene Konzepte hinsichtlich der Lehre von Leben, Tod und Erlösung. Ebenso unterschiedlich sind die Konzepte vom Sinn des Lebens. Für viele bedeutet es ein Leben nach den traditionellen 'vier Lebenszielen', nämlich Artha (Wohlstand), Kama (Begierde), Dharma (Pflicht, Moral) und schließlich als letztes Ziel Moksha, die Erlösung. Für die Anhänger der monistischen Advaita-Lehre bedeutet Moksha ein Aufgehen in das „kosmische Bewusstsein“ ins Brahman. Für die Anhänger der Dvaita-Lehre hat die Gottesliebe (Bhakti) einen zentralen Stellenwert, Erlösung bedeutet für sie ewige Gemeinschaft mit Gott.

 

Judentum

Die jüdische Religion basiert auf den religiösen Überlieferungen des Volkes der Juden, welches sich als das auserwählte Volk Gottes betrachtet.

Der Sinn des Lebens im Judentum besteht in der Einhaltung der göttlichen Gesetze, d. i. in der Ehrfurcht vor Gott und seinem Willen. Die Regeln und göttlichen Gebote sind im Tanach gesammelt, der in Talmud und Midraschim diskutiert und ausgelegt wird.

 

Buddhismus

Der Begründer des Buddhismus, Siddhartha Gautama, lebte der Überlieferung nach vor etwa 2500 Jahren als reicher Fürstensohn unbekümmert und von allen Unannehmlichkeiten ferngehalten in einem Palast. Er wehrte sich gegen diese Abschottung. Als er sie als junger Heranwachsender überwand und sich der Realität des unausweichlichen Leidens und Todes stellte, erkannte er die Sinnlosigkeit seines bisherigen Lebens. Er beschloss, nach einem Ausweg aus dem Leiden zu suchen und fand seinen eigenen Weg durch Meditation. Im Ringen um Erlösung erreichte er schließlich die vollkommene Erleuchtung.

Der Sinn des Lebens im alten Buddhismus ist es, dem Kreislauf der Reinkarnationen im Samsara durch das Eingehen in das Nirvana zu entkommen, in die völlige Verlöschung[1] – was die Verlöschung der Sinnfrage logisch einschließt. In der Lehre der Buddhisten wird alles Leben und Tun als schließlich zum Leiden führend entlarvt. Hierfür wird die Gier nach Leben, Macht und Lust als ursächlich erkannt. Nur die völlige Aufgabe dieser Gier kann zur Überwindung des Leidens[2] führen.

 

Christentum

Das Christentum ist durch die Apostel begründet worden, die in der Nachfolge des Jesus von Nazaret das Evangelium verkündeten. Als Gottes Sohn und Messias verkündigte er das kommende Reich Gottes und erlöste die Menschen von Sünde und Tod durch seinen freiwilligen Tod am Kreuz und seine Auferstehung. Durch dieses Opfer können die Menschen Vergebung für ihre Sünden erlangen, sofern sie die so begründete Gemeinschaft mit Gott für sich persönlich annehmen.

Der Sinn des Lebens im Christentum ist es, diese Gemeinschaft mit Gott und untereinander im Leben wie im bzw. nach dem Tod zu erreichen. Voraussetzung ist hierzu das Leben in Liebe, das Buße, Umkehr und den Glauben an die Erlösung durch Jesus Christus, wie sie in der Bibel beschrieben wird, voraussetzt. Mit der Taufe beginnt das von der Sünde und dem Tod erlöste Leben, das sich in Gebeten, Sakramenten und guten Werken fortsetzt.

 

Islam

Der Islam wurde durch Mohammed begründet, der als Sohn eines Händlers im heutigen Saudi-Arabien geboren wurde. Der Überlieferung nach erschien ihm der Erzengel Gabriel und übermittelte ihm die Verse des Korans. Der Islam sieht sich als Fortsetzung und Vollendung der jüdischen und christlichen Offenbarung. (stimmt aber nicht)

Der Sinn des Lebens im Islam besteht darin, Allah zu dienen und hierdurch am Tag des jüngsten Gerichts dank guter Taten mit dem Eingehen in das göttliche Paradies belohnt zu werden. Dazu dienen u.a. der feste Glaube an Gott und seine Vorsehung, die Überwindung schlechter Eigenschaften und falscher Ideen, verantwortliches Handeln, Eintreten gegen Ungerechtigkeit und das Vollbringen guter Taten.

 

Bahaí

Gott gilt den Bahai als Schöpfer aller Dinge. Alles geht aus Gott und durch Gott hervor, allerdings unter der Wahrung des freien Willens Gottes, der Nichtenthaltung der göttlichen Substanz in der Schöpfung und der Nichtablehnung der Schöpfung aus dem Nichts. Damit stehen die Bahai in einiger Hinsicht einer emanatistischen Position nahe, vertreten letztlich aber einen metaphysischen Relativismus.[49] Die Schöpfung ist ein fortschreitender Gnadenakt Gottes, der durch die göttliche Liebe motiviert ist und mit der fortschreitenden Offenbarung Gottes korreliert.

Nach dem Glauben der Bahai steht der Mensch von allen Schöpfungswerken Gott am nächsten, da er mit einem freien Willen, mit Vernunft, einer unsterblichen Seele und der Fähigkeit ausgestattet wurde, Gott zu erkennen und einen Bund mit ihm einzugehen. Das Leben im Diesseits wie im Jenseits wird als eine kontinuierliche mystische Reise zu Gott betrachtet. Himmel und Hölle sind für die Bahai Symbole für die Nähe oder Ferne zu Gott. Eine gewisse „Einheit“ mit Gott kann der Mensch bereits zu Lebzeiten erlangen.[39] Das Leben in dieser Welt ist dazu bestimmt, geistige Fähigkeiten zu entwickeln, die für das Leben im Jenseits benötigt werden. Als geistige Fähigkeiten gelten Tugenden wie die Nächstenliebe, Dankbarkeit, Vertrauenswürdigkeit, Gottvertrauen, Demut und Geduld.[40] Selbstkasteiung, „Einsiedelei und harte Askese[41] werden ebenso abgelehnt wie ein hedonistisches Leben im Überfluss. Baha'ullah empfiehlt, das „rechte Maß“ zu halten, und sieht im „Dienst am ganzen Menschengeschlecht“ das Kriterium wahren Menschseins.[42]  https://de.wikipedia.org/wiki/Bahaitum

 

Es gibt aber nur einen Gott

und ER liebt alle Menschen gleich.

Deshalb gibt es auch nur EIN GESETZ,

das für alle gleich wirkt und gilt.

Friedensgebet  fuer alle Menschen auf der Erde

Guter Gott im Himmel. Ich bin nach Fatima zu Mutter Maria gekommen, die hier schon die beiden großen Weltkriege vorher gesagt hat. Schreckliches und Grausames ist damals geschehen.
Wir bitten Dich, uns Menschen, egal welcher Religion, ob Muslime, Juden, Christen, Hindus, etc. zu helfen, von unserem egoistischen Denken los zu kommen. Du hast uns Menschen einen freien Willen gegeben, mit dem wir aber niemals anderen Menschen Schaden zufügen dürfen. Da hört unsere Freiheit auf. Niemals ist es gut Mitmenschen den eigenen Willen aufzuzwingen. Das gilt auch für alle Religionen.
Weltweit nehmen im Augenblick die Streitereien und Auseinandersetzungen zu. Menschen werden noch immer gefoltert, entführt, Frauen vergewaltigt, Kinder missbraucht. Das sind alles böse Taten, die niemals Deinem Willen entsprechen. Menschen die so etwas wollen und tun, sind fehlgeleitet und bedürfen dringend Deiner Hilfe.
Im Namen Marias und in unserem Namen bitten wir dich, sende diesen Menschen Weisheit zu erkennen und die Kraft dieses Tun zu beenden.

Bitte lieber Gott wir wollen keinen neuen Weltkrieg, sondern in Frieden miteinander leben. Ohne Ausbeutung, ohne Sklaverei und ohne religiöse Zwänge. Denn Du zwingst niemanden und niemals. Die Würde des Menschen und der freie Wille sind Dir heilig. Wir wissen das. Bitte erhalte uns diese Würde und stärke uns in unserem Willen gute Menschen zu sein, die für einander da sind.

Du liebst alle Menschen, egal welcher Religion und Hauptfarbe. Ob Mann, Frau oder Kind. Besonders die Kinder liegen Dir am Herzen. Beschütze und behüte sie vor wütenden Menschen und geistig Kranken.
Eine besondere Liebe hast Du auch zu uns Frauen. Wir sind die Trägerinnen neuen Lebens. Mit Deiner göttlichen Liebe ist es uns möglich Leid und Schmerz zu ertragen, damit unsere Kinder wertvolle Menschen werden. Maria, die Mutter Jesu musste leider auch diesen Weg gehen. Ihre Kraft und ihre Stärke helfe auch uns. Darum bitte ich ganz besonders und um liebevolle Männer, helfend und beschützend.

Lieber Gott, Du strafst nie, aber Du hast Gesetze die uns weiter helfen und fehlgeleitete Menschen wieder auf den rechten Weg zurück bringen. Dazu gehört das Gesetz von Ursache und Wirkung. Wir sind immer durch falschen Denken und Tun selber Schuld an unseren Problemen.
Auch lassen uns die Spiegelgesetze in anderen Menschen unsere eigenen Fehler erkennen. Was uns an anderen Menschen stört, müssen wir selber bei uns ändern. Diese Fehler haben auch wir.
Danken möchte ich Dir für das Gesetz der Solidarität der geistigen Wesen, die immer bereit sind uns weiter zu helfen, so wir das wollen und zulassen.

Aus diesem Grund bitte ich Dich, lieber Gott und alle geistigen Helfer Frieden in unsere Herzen zu senken. Denn nur wenn wir Frieden in uns selber haben, kann unsere Welt Frieden finden.
Möge die große Mutter von Fatima unsere Fürsprecherin im Himmel sein. Amen
 
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Ich habe dieses Friedernsgebet schriftlich am 12. Sept 2014 zu Maria nach Fatima gebracht und SIE um Hilfe bei Gott gebittet. 

 

Als aller Hoffnung Ende war im weiten Erdenlauf, da ging im Stall von Bethlehem der Stern der Liebe auf.

.

26. 06 2013                Die Welt und WIR
Unser Denken und Tun gestaltet unser Leben und unsere Zukunft. Es liegt an uns sie positiv zu gestalten. Hass, Bosheit, Neid und Egoismus sollten in unserer Welt keinen Platz haben.
Zu den Engeln

Im Himmel gibt es eine unendliche Zahl von Engeln (Myriaden) und alle haben ein Aufgabe. Genau so wie in einer großen Firma oder in einer Familie. Alles wird aber gemeinsam und einstimmig entschieden und in vollkommener Harmonie. Ein großer Teil der Engel haben die Aufgabe das Gute und Schöne zu bewahren. Dazu gehören auch die Schutzengel der Menschen.
Jeder Mensch hat einen persönlichen Schutzengel

 
 
"Die Liebe allein versteht das Geheimnis,
andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden."
Clemens Brentano 1778-1842

 

 

14.03.2013  Ein neuer Papst wurde gewählt. Er nennt sich Franziskus

Gott sprach zu Franz von Assisi:

"Franziskus geh und bau mein Haus wieder auf, das zu verfallen droht."

 

Glaubst Du?

Ich glaube an GOTT, der die Welt so erschaffen hat, dass nichts Boeses zu sehen war, der nach ewigen Gesetzen regiert, der aber den Menschen schalten und walten laesst.

Ich glaube an GOTT, den Allmaechtigen, der eines Tages alles Boese und alle Ungerechtigkeiten von der Erde verbannen wird.

Ich glaube an JESUS CHRISTUS, der die Liebe in die Welt brachte, die aber bis heute von den Menschen nicht angenommen wurde. ER starb fuer uns am Kreuz, damit Luzifer erkennen kann, dass nur GOTT der Herr ueber Leben und Tod ist.

Ich glaube an JESUS CHRISTUS, der nur geistig veraendern wollte. Der Krieg, Unterdrueckung und Not als vom Vater zugelassen hingenommen hat. ER gab GOTT sein Leben, obwohl er nichts abzubueßen hatte.
ER gab uns den Weg zu GOTT – Demut und Liebe!

Ich glaube, dass nachgeben besser ist als protestieren.

Ich glaube aber, dass gute Diskussionen Aenderungen herbeifuehren koennen.

Ich glaube an den GEIST GOTTES. ER alleine ist imstande die Welt zu veraendern.

Ich glaube, dass wir durch Bitten und Gebete GOTT veranlassen koennen, seinen GEIST in die Welt zu senden, damit das Boese nicht mehr siegen kann, sondern das Gute.

Ich glaube, dass der GEIST GOTTES die Maechtigen vom Thron stuerzen kann.

Ich glaube, dass der GEIST GOTTES die Religionen zur Liebe fuehren kann, wie JESUS sie uns gezeigt hat.

Ich glaube daran, dass Vater, Sohne und Geist die Welt retten werden, so dass Frieden, Freundschaft und Liebe herrschen und alle Gewalt vergessen ist.

Ich glaube an ein ewiges Leben in der Liebe zu GOTT.


Amen.

Liebe Deine Feinde und verzeih ihnen,
ihr Geist hat GOTT noch nicht gefunden.

 

Ein Ueberblick ueber die

Evolution des Menschen

Wer sind wir, woher kommen wir

Vor 6 – 8 Mio. Jahre: 

Die Primaten beginnen aufrecht zu gehen

 

Der Homo Habilis:    Er lebte vor 2 Mio Jahre und hatte erste primitive Werkzeuge

Der Homo Erectus:  Baute bereits aus Aesten und Zweigen Huetten

 

Die Neandertaler

200.000 bis 30.000 vor Chr.

Sie lebten noch nach dem Instinkt und verstaendigten sich durch Laute und Gesten, entwickelten sich aber kaum weiter.

Sie lernten praktisch in 170.000 Jahren fast nichts dazu.

 

Dann muss etwas geschehen sein !

 

In der Bibel steht, dass Gott dem Menschen seinen Odem eingehaucht hat.

Es koennte sein, dass es damals war, als der

Homo Sapiens

 

vor ca. 40.000 Jahren aus Afrika in den Nahen Osten und spaeter nach Europa kam. Er konnte bereits reden, war intelligenter und stand geistig wesentlich hoeher als der Neandertaler.

 

Vor ca. 10.000 Jahren beginnen Ackerbau und Viehzucht.

Vor 7.000 Jahren verließen Adam und Eva das Paradies, wo sie vorher 1.000 Jahren lebten.

 

Die Menschen wurden sesshaft!

5.000 v. Chr. bauten die Sumerer erste Doerfer in Mesopodamien, erfanden die Schrift und schrieben in Keilschrift das 1. Epos ueber das Koenigreich ARATA.

 

Wir koennen also sagen, dass vor ca. 7.000 Jahren unsere Zivilisation begann.

Es ist - DAS ADAMS-GESCHLECHT.

Und das widerspricht in keinster Weise der Bibel.

 

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Ich schaue im Glauben nach vorn, bin offen fuer Neues, aber von oben inspiriert und weiss, dass ich mit der Kraft, die mir in meiner Natur gegeben ist mit Gottes Hilfe Gutes vollbringen kann. Das Gute kann man auslegen, wie man will. Ich weiß es fuer mich.

Ja, mein Fenster ist nach oben gerichtet, da scheint klares Licht herein. Und dieses Licht wuensche ich Euch allen. Vielleicht erscheint dieses wieder an eine Stelle, wo es gar nicht hinpasst.

Kritik an Vergangenem soll und muss sein, aber nicht auf ewige Zeiten. Jeder soll fuer sich und auch in Gemeinschaft aus dem Vergangenen lernen und das Gelernte  t u n . Wie sonst sollte die Welt besser werden.

 



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